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Caroline Krause
(die quelle des informanten / the source of the informant)
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Das Werk von Caroline Krause streift unterschiedliche künstlerische Techniken –
von Zeichnung und Malerei über Installation, Fotografie und Lyrik – und nimmt sich
in vielerlei Gestalt doch immer wieder einer Frage an: Was ist die Wirklichkeit? Wer
generiert sie und woraus ist sie gemacht?
Die Arbeiten der Künstlerin spiegeln eine Skepsis gegenüber der Wahrnehmung wider
und lassen die Brüchigkeit der Konzeption von Raum und Zeit erkennen. Caroline
Krause bildet die Differenz von Sein und Schein ab, und tut dies nicht nur begrifflich und
streng analytisch, sondern äußert sich in einer Form, die über die Sinne
erfahrbar ist. Sie formuliert mit ihrer Malerei die Frage nach subjektiven und objektiven
Bildern. Das dialektische Verhältnis, demzufolge man nur glaubt, was man sieht, wird,
in den fotografischen Arbeiten umformuliert: man sieht nur, was man glaubt!
Gefördert durch die Hessische Kulturstiftung u.a.
Textbeiträge von: Claudia Scholtz, Meike Behm, Markus Lepper
Sprachen: Englisch, Deutsch
96 S. mit 41 farbigen und 9 s/w Abbildungen, Broschur mit farbigem Schutzumschlag
Format: 22 x 16 cm
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978-3-89770-385-8 | € 18,– |
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